Spielzeit 2021.2022

Liebes Publikum,

„Da sind wir wieder!“ steht auf der Titelseite der Theaterzeitung der BLB, die druckfrisch erschienen ist. Darin präsentiert die Landesbühne ihre Pläne für die kommende Saison, die sie unter das Motto „Mit Optimismus in die neue Spielzeit“ gestellt hat. Neben ausführlichen Artikeln zu den einzelnen Stücken wie „Professor Unrat“, "Kabale und Liebe" und „Ein Sommernachtstraum“ bis hin zum Familienstück „Rapunzel oder Wen die Liebe trifft“, enthält die Zeitung Interviews mit Autorinnen und Autoren, spannende Hintergrundinformationen zu den Stücken, eine Übersicht der theaterpädagogischen Angebote und ein Gespräch der Chefdramaturgin Petra Jenni mit dem Intendanten Carsten Ramm, dem Oberspielleiter sowie Leiter der Jungen BLB Arne Retzlaff und der Dramaturgin Fränzi Sprengler.

Darin erzählt die Theaterleitung, welche Auswirkungen die Corona-Pandemie nach wie vor auf die Arbeit und das Programm der BLB haben. Und auch mit wie viel Optimismus die BLB in die neue Spielzeit startet  und wie wichtig und wertvoll Theater für alle, hinter, auf und vor der Bühne, ist.

In der Spielplan-Zeitung versprüht das Team der BLB jede Menge Zuversicht und Vorfreude auf den Neustart im Herbst, für den jetzt schon kräftig geprobt wird. Die Theaterzeitung erhalten Sie bei uns im Rathaus und kann auch online hier gelesen werden.

Oktober 2021

Heinrich Mann / John von Düffel

Professor Unrat

Inszenierung: Arne Retzlaff

Samstag, 9. Oktober 2021 um 19.30 Uhr 

Der tyrannische Gymnasialprofessor Raat glaubt felsenfest an die bürgerlichen Werte seiner Zeit. Seine Schüler aber schimpfen ihn Unrat, schleichen sich zu Rosa Fröhlich in die verrufene Bar Der blaue Engel und verspotten die brüchige Wertewelt des Professors. Raat ist außer sich, will die Tänzerin aus dem Blickfeld der Schüler räumen – und verfällt ihrem erotischen Charme. Ein erbitterter Konkurrenzkampf beginnt und Raat wird zum Amokläufer gegen das System.

Wie viele Tabubrüche verträgt die Gesellschaft? Heinrich Manns weltberühmter Roman als sinnliches Theatererlebnis mit Live-Musik.

Heinrich Mann

Hellsichtig befasste sich der Schriftsteller Heinrich Mann (1871-1950) bereits im Deutschen Kaiserreich mit der Analyse autoritärer Strukturen. Unrat tyrannisiert seine Schüler mit überzogenen Vorstellungen von Disziplin und Sittlichkeit, zerbricht an der bürgerlichen Doppelmoral und erlebt seinen gesellschaftlichen Untergang. Mit Marlene Dietrich unter dem Titel Der blaue Engel verfilmt, erlangte Manns satirischer Roman Weltruhm.

John von Düffel

John von Düffel, geboren 1966 in Göttingen, ist Dramaturg und Autor. Er ist am Deutschen Theater Berlin engagiert und Verfasser zahlreicher Bühnenstücke, Bühnenbearbeitungen sowie eigener Romane.

November 2021

Friedrich Schiller

Kabale und Liebe

Inszenierung: Joerg Bitterich/Petra Jenni

Samstag, 13. November 2021 um 19.30 Uhr 

Luise liebt Ferdinand, Ferdinand liebt Luise – und doch steht ihre Liebe unter keinem guten Stern. Sie ist die Tochter des Stadtmusikanten Miller, er der Sohn des Präsidenten von Walter. Ihre Väter sind gegen die unstandesgemäße Beziehung und bereit, sie mit allen Mitteln zu verhindern. Der Präsident will seinen Sohn mit Lady Milford, der Mätresse des Herzogs, verheiraten. Er erhofft sich, so seinen Einfluss am Hof zu erhöhen. Ferdinand lehnt sich gegen seinen Vater auf, er droht sogar damit, die verbrecherische Geschichte von dessen Karriere zu enthüllen, und will mit Luise fliehen. Sie fürchtet die Rache des Präsidenten –  und dessen Sekretär Wurm heckt eine perfide Intrige aus. Schon bald sind die jungen Liebenden gefangen in einem Teufelskreis aus Eifersucht und Lügen.

Schillers Kabale und Liebe ist nicht nur eine mitreißende Liebesgeschichte, sondern auch ein Politthriller mit tödlichem Ausgang.

 

Friedrich Schiller

Friedrich Schiller (1759-1805) schrieb Kabale und Liebe mit 25 Jahren auf der Flucht aus dem Machtbereich des württembergischen Herzogs Carl Eugen. Dieser hatte ihn wegen einer unerlaubten Ausreise unter Arrest stellen lassen und ihm ein Schreibverbot auferlegt. Das Stück zählt zu den zentralen Werken des Sturm und Drang und sorgte mit der in ihm propagierten Freiheitsidee und mit seiner Kritik an der absolutistischen  Willkürherrschaft für einen Skandal. Heute sind es andere Themen, die den Klassiker nach wie vor sehenswert machen: die Unfähigkeit der Liebenden zu gegenseitigem Vertrauen und klärender Kommunikation, die ewige Revolte der Jugend gegenüber der Elterngeneration – und die Skrupellosigkeit, mit der politische Intrigen durchgezogen werden. 

Dezember 2021

Graham Greene

Unser Mann in Havanna

Inszenierung: Karsten Ramm
Musikalische Leitung: Hennes Holz

Samstag, 11. Dezember um 19.30 Uhr

Kuba kurz vor der Revolution: Den Briten James Wormold plagen Geldsorgen. Der Verkauf von Staubsaugern bringt lange nicht so viel ein, wie seine Tochter ausgibt. Da trifft es sich, dass der britische Geheimdienst gerade einen Spion sucht. Wormold lässt sich darauf ein, erfindet sogar ein ganzes Agentennetz – und macht damit auch gegnerische Geheimdienste auf sich aufmerksam!

Auf der Bühne wird aus Graham Greenes Parodie auf herkömmliche Agenten-Thriller ein turbulentes Theatervergnügen mit kubanischer Musik und vier Schauspielern in über 30 Rollen.

 

Graham Greene

Der Engländer Graham Greene (1904-1991) war Bestsellerautor und ewiger Kandidat für den Literaturnobelpreis, Katholik und Frauenheld, Abenteurer und Moralist, MI6-Spion mit Sympathien für den Sozialismus. Mit der Novelle The Man Within gelang ihm 1929 der erste literarische Erfolg, dem 1932 mit Stamboul Train der internationale Durchbruch folgte. Seine Satire auf den britischen Geheimdienst Our Man in Havana wurde 1959 durch Carol Reed mit Alec Guinness und Ernie Kovacs in den Hauptrollen verfilmt.

Januar 2022

Theresia Walser

Die Empörten

Inszenierung: Alexander Schilling
 

Samstag, 22. Januar 2022 um 19.30 Uhr

Aufgebrachte Bürger ziehen in „Empörungschören“ durch Irbertsheim und verschaffen ihrer Wut Gehör. Ein Mann ist mit dem Auto in eine Menschenmenge gerast, er selbst und ein Muslim starben. War es ein Unfall, ein erweiterter Selbstmord oder ein Terroranschlag? Und vor allem: Wer ist der Täter, der angeblich „Allahu Akbar“ geschrien hat? Nur Bürgermeisterin Corinna Schaad weiß, dass der Schuldige ihr eigener Halbbruder ist. Ein Skandal wäre für die Amtsträgerin tödlich, zumal der Wahlkampf tobt. Mit der Hilfe ihres Bruders Anton lässt sie die Leiche in einer Truhe im Rathaus verschwinden, während nebenan die Trauerfeier vorbereitet wird. Auf der will ihre Rivalin, die Rechtspopulistin Elsa Lerchenberg, wieder einmal gegen die Gefahr der „Überfremdung“ anreden. Ein Kampf entbrennt, in dem die Toten lediglich als Projektionsfläche von Ängsten dienen, als Waffen in einem ideologischen Grabenkrieg. Zwischen den Fronten stehen Pilgrim, ein wetterwendischer Gemeindebüttel, Anton und Frau Achmedi, die Ehefrau des Opfers, die zunehmend angeekelt sind von dem leeren Phrasenmüll der beiden Polithyänen. 

Mit Die Empörten hat Theresia Walser eine „finstere Komödie“ über Rechtspopulismus und den Zerfall der Sprache geschrieben. Mit scharfem Wortwitz und schwarzem Humor rechnet sie darin mit unserer gespaltenen Gesellschaft ab.

 

Theresia Walser

Theresia Walser wurde 1967 in Friedrichshafen geboren. Sie absolvierte eine Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater Bern und war anschließend für zwei Jahre  Ensemblemitglied am Jungen Theater Göttingen. Ihre ersten beiden Theaterstücke, der Monolog Kleine Zweifel und die Komödie Das Restpaar, wurden 1997 uraufgeführt. Schnell entwickelte sich Walser zu einer der sprachlich versiertesten und kreativsten Autorinnen des deutschen Theaters. 1998 wurde sie von der Jury der Fachzeitschrift Theater heute zur Nachwuchsautorin des Jahres und im Folgejahr zur Autorin des Jahres gewählt.

März 2022

Carl Zuckmayer

Der Hauptmann von Köpenick

Inszenierung: Arne Retzlaff

Sonntag, 13. März 2022 um 19.30 Uhr

Endlich ist es so weit: Nach jahrelanger Haft ist der Schuster Wilhelm Voigt zurück in Freiheit. Getrieben vom Wunsch, von nun an ein rechtschaffenes Leben zu führen, macht er sich sofort auf Arbeitssuche. Aber das ist leichter gesagt als getan! Denn Arbeit bekommt nur, wer eine Aufenthaltsgenehmigung hat. Und diese bekommt nur, wer Arbeit hat. Aus diesem tragikomischen Teufelskreis kommt Voigt auf legalem Weg nicht heraus.  Also schlägt er den illegalen Weg ein – doch der führt ihn schnurstracks zurück ins Gefängnis. Zehn Jahre später wiederholt sich das traurige Spiel. Aber diesmal hat Voigt eine bessere Idee und kauft sich eine alte Hauptmannsuniform. Ausgestattet mit ihrer Autorität, gelingt ihm ein einzigartiger bürokratischer Racheakt: Kurzerhand kommandiert er einen vorbeimarschierenden Zug Soldaten ab und besetzt das Köpenicker Rathaus.

Mit Der Hauptmann von Köpenick – der laut Thomas Mann „besten Komödie der Weltliteratur seit Gogols Revisor“ – schrieb Carl Zuckmayer eine humorvolle Satire auf das Kaiserreich, in der er Militarismus und blinden Gehorsam aufs Korn nimmt. Noch heute ist die Geschichte des Schusters Voigt eine eindringliche Warnung vor Gesellschaften, in denen der Schein wichtiger ist als das Sein und starre Hierarchien mehr zählen als die Würde des Einzelnen.

 

Carl Zuckmayer

Carl Zuckmayer (1896-1977) gilt als einer der wichtigsten Autoren der Weimarer Republik. 1925 konnte er im Alter von 28 Jahren mit dem Lustspiel Der Fröhliche Weinberg seinen ersten Erfolg feiern und avancierte schnell zum meistgespielten deutschen Dramatiker seiner Zeit. Nachdem seine Stücke 1933 von den Nationalsozialisten verboten wurden, emigrierte er über Österreich in die USA und kehrte 1946 nach Deutschland zurück. Hier konnte er vor allem mit Des Teufels General an seine Vorkriegserfolge anschließen.

Mai 2022

Ein David-Bowie-Abend

Lovin the Alien

Inszenierung: Alexander Schilling

Musikalische Leitung: Sebastian Rotard

Samstag, 14. Mai 2022 um 19.30 Uhr

Eine Expedition zu den Songs von David Bowie

Ein abgestürztes Raumschiff in Nordbaden. Endlich! Ein Expeditionstrupp aus Schauspielerinnen und Schauspielern sowie Musikern beginnt sofort, das Wrack zu erkunden, und sucht nach Hinweisen auf den Kommandanten des geheimnisvollen Flugobjekts. Dabei treffen sie auf Ziggy Stardust, Major Tom, The Thin White Duke und andere schillernde Gestalten sowie auf einen der großen Sterne unserer Galaxis.

In einem Kaleidoskop aus Songs und Szenen feiert dieser Liederabend den Ausnahmemusiker David Bowie und seine fantastische Musik.

 

David Bowie

1947 in London geboren, gestorben 2016 in New York, war der Musiker, Sänger, Produzent und Schauspieler David Bowie einer der einflussreichsten Figuren der Rock- und Popgeschichte. Mit der Weltraumballade Space Oddity landete er 1969 erstmals in den Charts, in den 1970er Jahren revolutionierte er mit Alben wie Hunky Dory und The Man Who Sold the World die Popmusik. Endgültig weltbekannt wurde er mit dem Konzeptalbum The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders from Mars. Stil und Erscheinungsbild machten ihn zur Idealbesetzung für die Hauptrolle in Nicolas Roegs Science-Fiction-Film Der Mann, der vom Himmel fiel. Von 1976 bis 1978 lebte Bowie in West-Berlin und verarbeitete die Atmosphäre des Kalten Krieges in einer düsteren Berliner Album-Trilogie. In seiner über 40 Jahre andauernden Karriere, in der er permanent die musikalischen Genres wechselte, verkaufte David Robert Jones – alias David Bowie alias Ziggy Stardust alias Aladdin Sane alias The Thin White Duke – mehr als 140 Millionen Tonträger. Sein letztes Album Blackstar erschien nur zwei Tage vor seinem Tod.

 

Alexander Schilling

Mit Dance Me to the End of Love hat Alexander Schilling mit großem Erfolg am Stadttheater Bremerhaven einen Abend zu Musik und Leben von Leonard Cohen entwickelt. Schilling arbeitet seit 2003 als freier Regisseur im gesamten deutschsprachigen Raum. An der Badischen Landesbühne inszenierte er u. a. in der Spielzeit 2005.2006 Der kleine Prinz nach Antoine de Saint-Exupéry und 2007.2008 Electronic City von Falk Richter.

Juli 2022

Katharina Schlender / Gebrüder Grimm

Rapunzel oder Wen die Liebe trifft - Freilichtaufführung

Inszenierung: Arne Retzlaff

Sonntag, 3. Juli 2022 um 17 Uhr

Schloss Heuchlingen (bei schlechter Witterung: Lindenberghalle)

Friedrike und Friedrich gehen zu zweit durchs Leben. Sie sind Zwillinge. Gemeinsam schlagen sie das Buch ihrer märchenhaften Familiengeschichte auf und blicken in die Vergangenheit: Ihre Großmutter Grete wünscht sich von Herzen ein Kind. Endlich schwanger, überkommt sie der Heißhunger auf die Rapunzeln aus dem Garten ihrer Nachbarin. Gretes Mann wird beim Diebstahl von der Zauberin Gotel erwischt. Nun hat er den Salat, denn die Zauberin fordert dafür das Neugeborene! Sie liebt das Mädchen, das sie Rapunzel nennt, über alles. Da sie jedoch Angst hat, jemand könnte ihr das Kind wegnehmen, schirmt sie es von der Außenwelt ab. Aber Rapunzel ist neugierig, will andere Jugendliche treffen und sich ihren Platz in der Welt erobern. Ihrer Ziehmutter passt das nicht, sie sperrt Rapunzel in einen Turm in einem abgelegenen Wald. Rapunzel beklagt sich. Erhört wird sie von Prinz Thomas, der weder kämpfen noch König werden will. Er bittet sie, ihre langen Haare herunterzulassen und klettert an ihnen hoch: Es ist Liebe auf den ersten Blick! Eifersüchtig auf das junge Glück, schickt Gotel Rapunzel in die Wüste, aber die Liebe ist stärker als alles auf der Welt.

Katharina Schlenders moderne Theateradaption des bekannten Grimm-Märchens erzählt von Liebe, Angst und Mut. Sie ist ein humorvolles Plädoyer für Zweisamkeit und Unabhängigkeit.

 

Katharina Schlender

Katharina Schlender wurde 1977 in Neubrandenburg geboren. An der Universität der Künste Berlin studierte sie Szenisches Schreiben. Seit 2000 arbeitet sie als freischaffende Schriftstellerin, vorwiegend als Theaterautorin. Für ihre Texte erhielt sie zahlreiche Stipendien und Preise, so etwa den Jugendtheaterpreis Baden-Württemberg für das Stück Plumpsack und 2001 den Kleist-Förderpreis für junge Dramatik. 2003 war sie Preisträgerin des Heidelberger Stückemarktes.

 

Brüder Grimm

Die Brüder Jacob (1785–1863) und Wilhelm Grimm (1786–1859) wurden im hessischen Hanau geboren. Ab 1807 begannen sie, Märchen zu sammeln und aus mündlicher Überlieferung aufzuzeichnen. Ihre Märchensammlungen machten sie weltberühmt.

 

Ab 6 Jahren/1. Klasse

Karten: Erwachsene 7 Euro, Kinder 5 Euro

William Shakespeare

Ein Sommernachtstraum - Freilichtaufführung

Inszenierung: Evelyn Nagel

Sonntag, 3. Juli 2022 um 20.30 Uhr

Schloss Heuchlingen (bei schlechter Witterung: Lindenberghalle)

Zwei unglücklich verliebte Paare verirren sich in einem magischen Wald und können bald nicht mehr unterscheiden, wer wen liebt – und warum. Denn in dieser naturhaften Gegenwelt herrschen nicht nur die unberechenbaren Emotionen des Elfenkönigspaars Titania und Oberon, sondern auch die Zauberkräfte des Kobolds Puck. Die jungen Liebenden sehen sich in eine andere Dimension geworfen und taumeln durch das Dickicht ihrer Gefühle. Erst der neue Tag macht, was nachtsüber aus den Fugen geriet, wieder vergessen. Oder war alles bloß ein Traum? „Der Mensch ist nur ein Esel, wenn er sich einfallen lässt, diesen Traum auszulegen“, sagt am Ende der Weber Zettel, dem in dieser Nacht bekanntlich besonders übel mitgespielt wird.

Trotz Zettels Warnung wagen wir es erneut, das poetische Verwirrspiel um Träume, Phantasien und Identitäten auszulegen und mit ihm die stärkste Macht der Welt zu feiern: die Liebe. Ein Sommernachtstraum gehört zu Shakespeares beliebtesten und facettenreichsten Komödien, die es immer wieder neu zu entdecken gibt. Bei uns ist es bereits Tradition, sie alle zehn Jahre auf die Freilichtbühne zu bringen.

 

William Shakespeare

Trotz intensiver Forschung weiß man nur wenig über das Leben von Shakespeare. Bis heute ranken sich abenteuerliche Theorien um den Dramatiker, Lyriker und Schauspieler, der vermutlich am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon getauft wurde und dort am 23. April 1616 starb. Unbestritten ist jedoch, dass er bis heute zu den bedeutendsten Dichtern des Abendlandes zählt.

Preise

Abonnements regulär ermäßigt Schüler


Großes Abo 1. Platz

(bis Reihe 8)

70,00 €    55,00 €  

Großes Abo 2. Platz

(ab Reihe 9)

65,00 €    50,00 €  

Quartett

(vier übertragbare Karten gültig für alle Produktionen

und bester verfügbarer Platzkategorie)

44,00 €    

Sextett

(sechs übertragbare Karten gültig für alle Produktionen

und bester verfügbarer Platzkategorie)

60,00 €    

Das junge Abo

(drei Stücke zur freien Auswahl für Schülerinnen

und Schüler)

 

    17,00 €
Einzelkarten regulär ermäßigt Schüler
1. Platz 13,00 €          9,00 €  
2. Platz 12,00  €       8,00 €  
Kinder-/ Jugendtheater  - junge BLB                                             7,00 €  

    5,00 €

Schülervorstellung         4,00 €
       

Ermäßigung erhalten Schülerinnen und Schüler, Studierende, Auszubildende, Wehr- und Ersatzdienstleistende, Helferinnen und Helfer im Freiwilligen Sozialen Jahr, ALG II-Empfänger und Schwerbehinderte gegen Vorlage eines entsprechenden Ausweises.

Theaterzeitung

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Abonnements und Vorverkauf

Stadt Bad Friedrichshall
Anja Stradinger
T 07136/832-127
email

Spielstätte Bad Friedrichshall

Lindenberghalle
Neuenstadter Straße 19
74177 Bad Friedrichshall

Das Freiluftstück findet im Innenhof auf Schloss Heuchlingen statt.

Karten- und Abopreise

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Alle Eintrittskarten der städtischen Kulturreihe, der KinderKulturReihe und der Badischen Landesbühne berechtigen zur kostenfreien Fahrt mit dem öffentlichen Personennahverkehr Bus, Bahn und Stadtbahn in Stadt und Landkreis Heilbronn, Verkehrsverbund Rhein-Neckar, Kreisverkehr Schwäbisch Hall: Eintrittskarte = Fahrschein. Dies gilt ab drei Stunden vor Veranstaltungsbeginn bis Betriebsschluss im gesamten Verbundgebiet als Fahrschein.

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