Salzwanderweg Bad Friedrichshall

Wandern auf den Spuren des weißen Goldes

Der Salzwanderweg begibt sich auf die Spuren des Salzes und führt weit zurück in die Geschichte der Stadt Bad Friedrichshall. König Friedrich von Württemberg ließ im frühen 19. Jahrhundert nach Salz bohren und wurde so zum Namenspatron der Stadt. Der Weg führt durch die Geschichte der Salzgewinnung und des Salzabbaus, die Orte dieser Geschichte erleben Sie bei dieser Wanderung.

Beschreibung

Salz, das weiße Gold, hat Bad Friedrichshall geprägt. Bereits 1816 wies König Friedrich von Württemberg an, eine Saline in Jagstfeld zu errichten. 1818 wurde bereits das erste Siedwerk angebrannt, 1821 wurde die ausgedehnte Anlage der neuen Saline und 1859 gelang der zweite Versuch zum Abteufen eines Schachtes in Jagstfeld. Die Salzförderung brach dort nach einem Stolleneinbruch 1895 jäh ab. Heute erinnern noch der idyllische Schachtsee und ein historisches Tretrad an dieses frühere Bergwerk.

Tourbeschreibung

Start / EndpunktRathaus Bad Friedrichshall
Tourenlänge

lange Strecke (5a) 8 Kilometer

kurze Strecke (5b) 4 km

Gehzeit

lange Strecke (5a) 3 - 4 Stunden

kurze Strecke (5b) 1,5 - 2 Stunden

Schwierigkeitsgradleicht
Wegcharakteristikasphaltierte Wege, befestigte Waldwege
Beschilderungdurchgängig, 14 Informationstafeln zur Bad Friedrichshaller Salzgeschichte
Freizeitmöglichkeiten

Biergarten Saline, Solefreibad Bad Friedrichshall

an den Wochenenden (1. Mai bis 3. Oktober) empfiehlt es sich, nach der Wanderung ins Salzbergwerk einzufahren.

14 Informationstafeln auf 8 Kilometer

Die Bilder lassen sich durch Anklicken vergrößern

Standort 1 - Salinenkanal

Die im Jahr 1817 errichtete Saline Friedrichshall benötigte eine Antriebskraft für die Solepumpen sowie auch einen günstigen Transportweg für das Holz zum Beheizen der Siedepfannen. Dafür wurde ab dem 12. Juni 1819 der Salinenkanal nach Plänen von Oberwasserbaudirektor Karl August Friedrich Duttenhofer gebaut. Bis zu 110 durch Militär bewachte Sträflinge aus der Strafanstalt Ludwigsburg verrichteten die Arbeiten. Der 3,7 Kilometer lange Kanal war 1825 fertiggestellt. Sein Gefälle beträgt 1,9 Meter, seine Wasserkraft erbringt 150 PS. Unterhalb von Hagenbach wurde ein Wehr errichtet, um den Kanal mit Wasser zu versorgen.

Der Verlauf des Salinenkanals von Hagenbach bis zur Einmündung in den Neckar („Karte von dem Königreich Württemberg nach der neuen Landesvermessung im 50000 Massstabe von dem Königlichen Statistisch topographischen Bureau“ (1844), Bl. 35, Ausschnitt)

Standort 2 - Eisenbahnbrücke

Die 11,2 Kilometer lange Eisenbahnlinie Heilbronn-Jagstfeld wurde im September 1866 eröffnet. Zur Überquerung von Kocher und Salinenkanal war der Bau von zwei Eisenbahnbrücken notwendig geworden.

Gleichzeitig mit dem Bau des Kochendorfer Salzbergwerks (1896 bis 1899) wurde eine werkseigene Schmalspurbahn zum Transport des Salzes vom Werk Kochendorf zur Salzmühle in der Saline Jagstfeld mit eigener, parallel zur Eisenbahnbrücke stehender Brücke errichtet.

Kurz vor Kriegsende am 24. März 1945 griffen 41 amerikanische Mittelstreckenbomber des Typs Martin B 26 Marauder die Eisenbahnbrücke an und warfen dabei 325 5-Zentner-Sprengbomben ab. Während die Salzbahnbrücke einen Totalschaden erlitt, trug die Eisenbahnbrücke nur leichte Schäden davon. Sie wurde nur kurze Zeit später von deutschen Truppen gesprengt, als sich die US-Armee annäherte. 

Das Salzbähnle beim Verlassen des Bergwerks (Foto: Kreisbildstelle Heilbronn)
Bau der Salzbahnbrücke (Foto: August Bohnert)

Standort 3 - Holzgarten

Um bei der Salzversorgung vom Ausland unabhängiger zu werden, galt das Augenmerk König Friedrichs von Württemberg fundverdächtigen Stellen in seinem Land. Auf Empfehlung von Bergrat Hermann Bilfinger begann am 17. August 1812 das Bohrgeschäft auf den Jagstfelder Steinäckern. Bei 140,7 Meter wurde das Soleflöz erreicht. Ab Februar 1816 konnte man volllötige Sole fördern. Die Bohrung wurde im August 1816 in 149,9 Meter Tiefe eingestellt. Eine Mächtigkeit von mindestens 12,66 Meter Steinsalz war nachgewiesen, womit man erstmals in Mitteleuropa ein unversehrtes Steinsalzflöz angebohrt hatte. Das Fundbohrloch Nummer 1 befand sich neben dem heutigen E-Werk.

Zur Salzgewinnung betrieb die Saline Friedrichshall bis zu 12 Siedepfannen, für deren Beheizung viel Brennholz benötigt wurde. Das Holz stammte aus den Staatswaldungen der Forstämter Neuenstadt und Bietigheim. Es wurde teils auf dem Kocher, teils auf dem Neckar beigeflößt. Ab 1829 kamen die Flöße aus den Limpurger Waldungen. Endstation für die Flöße war der Fangrechen bei Hagenbach, wo sie aufgebunden wurden. Die Einzelstämme schwammen sodann im Salinenkanal bis zum Fangrechen am Holzgarten. Bis 1855 waren alle Herde auf Steinkohlenfeuerung umgestellt worden.

Einfüllen des in den Siedepfannen gesottenen Salzes in die ‚Hunte‘ (Foto: August Bohnert)

Standort 4 - Kraftwerk / Salzmühle

Neben dem heute noch betriebenen kleinen Wasserkraftwerk stand die Salzmühle der Saline Friedrichshall.

Nach erfolgreicher Probebohrung ließ König Wilhelm I. von Württemberg 1817 die Saline auf Jagstfelder Markung errichten. Der erste Sud wurde am 14. Januar 1818 angebrannt.  

Im April 1817 versuchte man 30 Meter vom Fundbohrloch entfernt einen Schacht für die bergmännische Förderung von Steinsalz abzuteufen. Wegen zu starkem Wassereinbruch musste dieses Vorhaben jedoch bei einer Schachttiefe von 63 Meter aufgegeben werden. 

Am 3. April 1820 besichtigte König Wilhelm I. die Salinenanlagen und genehmigte den weiteren Ausbau. In Gedenken an seinen hochseligen Vater gab er der Saline den Namen „Friedrichshall“. Die Salzproduktion stieg rasant: 1820 erzeugte man 17.000 Zentner Salz, im folgenden Jahr bereits 100.000 Zentner und 1822 konnte man 170.000 Zentner Salz gewinnen.  

Nach Fertigstellung des Bergwerks 1859 wurde das Steinsalz mit einer 1168 Meter langen Schienenbahn vom Schacht zur Salzmühle transportiert. Den Antrieb für die beladenen Wägen besorgte anfangs das Gefälle von 8,5 Meter. Es wurden jeweils 10 Wagen zusammen gekoppelt und hinabgebremst. Die leeren Züge wurden von zwei Pferden wieder emporgezogen. Später wurden die Wagen von einer kleinen Lokomotive gezogen. Der größte Teil dieses Salzes wurde mit Schiffen abgefahren. Zur Beladung wurden die Schiffe vom Neckar mit einem Seilzug zur Verladestelle in den Salinenkanal gezogen.

Kanalhafen, rechts die Salzmühle (Postkarte um 1930)
Gedenkschale an das erfolgreiche Niederbringen der Probebohrung 1817 (Fotoarchiv Hans Riexinger)

Standort 5 - Prinzessinnenwäldchen

Gegenüber der Saline befindet sich das so genannte „Prinzessinnenwäldchen“. Die Herkunft dieses Namens ist unbekannt. Früher stand hier ein kleiner Pavillon. Heute befindet sich unter diesem Platz ein 1936 erbauter Wehrmachtsbunker der ehemaligen Neckar-Enz-Verteidigungslinie. 

Südlich dieser Stelle wurde 1935 ein Förderband errichtet, welches das Salz von der Salzmühle bis zum Neckar transportierte, um das Beladen der größeren Neckarschiffe zu ermöglichen. Im Wiesental sieht man noch die Fundamente dieser Anlage.

Der Pavillon zwischen Neckar und Salinengebäuden (Lithographie der Heilbronner Gebrüder Wolff 1830)
Salzförderband zwischen Salzmühle und Neckar (Fotoarchiv Hans Riexinger)

Standort 6 - Mündung Salinenkanal

Kurz vor der im Jahr 1869 in Betrieb genommenen Eisenbahnbrücke nach Bad Wimpfen mündet der 3,7 Kilometer lange Salinenkanal in den Neckar. 

Auf der östlichen Seite des Kanals befindet sich das Kindersolbad „Bethesda“, welches der Ludwigsburger Arzt und Pädagoge August Hermann Werner 1861 gründete.

Einfahrt eines Frachtkahns in den Salinenkanal (Kreide-Lithographie um 1825 von L. Ekemann-Allesson)

Standort 7 - Saline Friedrichshall

Nach erfolgreichen Bohrungen nach Salz von 1812 bis 1816 konnte man ab Februar 1816 volllötige Sole fördern. Erstmals war man in Mitteleuropa auf ein Steinsalzflöz gestoßen. 1817 wurde die Saline errichtet und in den folgenden Jahren immer weiter ausgebaut. König Wilhelm I. hatte im Jahr 1820 den Bau genehmigt und ihn in Gedenken an seinen hochseligen Vater den Namen „Friedrichshall“ gegeben. Nach vielen erfolgreichen Jahren wurde im März 1969 die Saline Friedrichshall stillgelegt. Zahlreiche Gebäude wurden in der Zwischenzeit abgebrochen. Ihre Funktion übernahm eine moderne Schmelzanlage (Vakuum Raffinade) zur Herstellung von Kochsalz beim Kochendorfer Bergwerk.

Das Luftbild der Firma AERO-Express - Luftbildvertrieb W. Schlund in Mühldorf am Inn zeigt das Salinengelände im August 1957 (Stadtarchiv Bad Friedrichshall)

Standort 8 - Bahnhof

1866 wurde die Eisenbahnstrecke Heilbronn – Jagstfeld in Betrieb genommen. Ihre Weiterführung über das badische Osterburken ins bayerische Würzburg bedurfte drei weiterer Jahre Verhandlungszeit zwischen den beteiligten Staatsregierungen sowie Bauzeit. Kurz vor ihrer Vollendung im gleichen Jahr, 1869, war auch die Strecke Heidelberg – Meckesheim – Sinsheim mit dem an der Grenze zwischen Württemberg und Baden liegenden Jagstfeld verbunden worden. 

Das Bahnhofsgebäude von Jagstfeld wurde 1866 eingeweiht. Das Gebäude lag zwischen den Gleisanlagen (Inselbahnhof) und konnte von der Poststraße erreicht werden. Als Grenzbahnhof war das Verwaltungsgebäude geteilt: auf der Ostseite befand sich die königlich württembergische und auf der Westseite die großherzoglich badische Verwaltung. In der Anfangszeit mussten auf dem Jagstfelder Bahnhof sogar die Lokomotiven der grenzüberfahrenden Züge ausgewechselt werden. 

Im März 1945 wurde das Gebäude durch Fliegerangriff völlig zerstört. Das neue Bahnhofgebäude auf der Ostseite wurde am 26. Juli 1955 eingeweiht. Heute ist der Jagstfelder Bahnhof Bad Friedrichshaller Hauptbahnhof.

Der Jagstfelder Bahnhof im Jahr 1909 (Stadtarchiv Bad Friedrichshall)

Standort 9 - Alter Schacht Friedrichshall

Am 2. Januar 1854 begann man unter Leitung von Bergrat Friedrich von Alberti mit dem Abteufen eines runden Schachtes mit einem Durchmesser von 6,9 Meter, um nach dem missglückten Versuch von 1817 nochmals das unter der Erdoberfläche ruhende Steinsalzlager zu erschließen.  

Am 14. März 1859 fuhr man in 152,3 Meter Tiefe das Salzlager an. Es hatte eine Mächtigkeit von 13,5 Meter. Das Werk war gelungen, das Königreich Württemberg besaß nun eine zweite Steinsalzgrube.  

Durch den Bruch einiger Pfeiler im alten Abbaufeld erfolgte am 15. September 1895 ein starker Wassereinbruch, das Bergwerk soff ab. Die wertvollen Maschinen konnten noch gerettet werden. Menschen kamen bei dem Unglück nicht zu Schaden. Über dem eingebrochenen Abbaufeld entstand eine Senkung des Geländes. Später wurde hier der Schachtsee angelegt.

Grubenbild des Bergwerks (Quelle: Abbildung vom Bergamt Heilbronn (aus: „Beiträge zur Geschichte der württembergischen Salinen“ von Walter Carlé, 1968) genehmigt vom Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau im Regierungspräsidium Freiburg (http://www.lgrb-bw.de) unter Az. 2851.3//14_5933)
Eingesunkenes Schachtgelände nach dem 15. September 1895 (Foto August Bohnert)

Standort 10 - Tretrad

Dieses mit Menschenkraft betriebene Tretrad diente beim Niederbringen einer Bohrung zum Heben und Ablassen des Bohrgestänges. Später wurde mit Hilfe des Tretrades die zusammengeschraubten Metallrohre in das Bohrloch eingelassen. Unter Verwendung einer Pumpe konnte dann die Sole gefördert werden. Bei gelegentlichen Reinigungsarbeiten wurden die Rohre ebenfalls unter Zuhilfenahme des Tretrades gehoben und dann wieder abgelassen. 

Gegenüber im Kocherwald befindet sich ein großes Grabhügelfeld aus der Urnenfelderzeit (um 1000 v. Chr.).

Querschnitt eines Grabhügel aus der Urnenfelderzeit um 1000 v. Chr. (Eugen Schneider: Bilderatlas zur württembergischen Geschichte. Esslingen 1913, Abb. 2)
Tretrad

Standort 11 - Bunker im Wald

Unter dem Erdwall befindet sich ein 1936 erbauter Wehrmachtsbunker der Neckar-Enz-Verteidigungslinie. In Bad Friedrichshall wurden 58 Bunker gebaut. Auf Anordnung der amerikanischen Militär-Regierung mussten die meisten Bunker nach 1945 gesprengt werden.

Gesprengter Bunker (Foto: Hans Riexinger)

Standort 12 - Römischer Limes in Bad Friedrichshall (beim Werk Hengstenberg)

An dieser Stelle kreuzt der Radweg den Limes, die ehemalige Grenze des Römischen Reiches. Für rund 50 Jahre trennte der Limes, der durch den Odenwald, entlang des Neckars und über die Schwäbisch Alb verlief, die Germanen von den Römern. In seiner letzten Ausbauphase bestanden hier eine Sperranlage aus Holz und Wachttürme aus Stein, von denen aus der Grenzstreifen lückenlos überwacht werden konnte. Nur unweit des Infoschildstandortes muss sich ein Wachtturm befunden haben. Er konnte noch nicht entdeckt werden. 

Immer wieder sind auch kleine Kastelle angelegt worden, wie an der Jagst bei Duttenberg (A) und auf der Höhe südlich des Kochers beim Bergfriedhof (B). Die großen Militärlager dieser Grenzanlage befanden sich aber in diesem Raum am Neckar, wie in Bad Wimpfen (C) oder bei Heilbronn-Böckingen.

Verlauf des Limes (Limesinformationszentrum Aalen auf Grundlage des Stadtplans von Bad Friedrichshall)
Durch einen Turm gesicherter Limesabschnitt (Rekonstruktionszeichnung: Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart)

Standort 13 - Hagenbacher Wehr

Die im Jahr 1817 errichtete Saline Friedrichshall benötigte eine Antriebskraft für die Solepumpen sowie auch viel Holz zum Beheizen der Siedepfannen. Deshalb wurde zwischen 1819 und 1825 unterhalb von Hagenbach im Kocher ein Wehr errichtet und der Salinenkanal gebaut. Der Kanal hat vom Hagenbacher Wehr bis zur Mündung in den Neckar eine Länge von 3,7 Kilometer und ein Gefälle von 1,9 Meter. Zur Arbeit daran wurden bis zu 110 Sträflinge aus Ludwigsburg beschäftigt, die durch das Militär bewacht wurden.  

Die ab 1829 aus den Limpurger Waldungen kommenden Flöße wurden hier am Fangrechen aufgebunden. Die einzelnen Stämme schwammen dann weiter bis zum Fangrechen bei der Saline.

Hagenbacher Wehr (Foto: Horst Görlich)

Standort 14 - Römischer Limes in Bad Friedrichshall (am Kocherkanal)

An dieser Stelle kreuzt der Weg am Salinenkanal den Limes, die ehemalige Grenze des Römischen Reiches. Für rund 50 Jahre trennte der Limes, der durch den Odenwald, entlang des Neckars und über die Schwäbisch Alb verlief, die Germanen von den Römern. In seiner letzten Ausbauphase bestanden hier eine Sperranlage aus Holz und Wachttürme aus Stein, von denen aus der Grenzstreifen lückenlos überwacht werden konnte. 

Immer wieder sind auch kleine Kastelle angelegt worden, wie an der Jagst bei Duttenberg (A) und auf der Höhe südlich des Kochers beim Bergfriedhof (B). Die großen Militärlager des Grenzsystems befanden sich aber in unserem Raum am Neckar, wie in Bad Wimpfen im Tal (C) oder bei Heilbronn-Böckingen.

Verlauf des Limes (Limesinformationszentrum Aalen auf Grundlage des Stadtplans von Bad Friedrichshall)
Fundamente des 1962 bei den Aussiedlerhöfen in der Ried ausgegrabenen römischen Wachturms (Foto: Hans Riexinger)

Informationstafeln

14 Informationstafeln entlang des Weges

Kurze Runde (4 Kilometer)

Lange Runde (8 Kilometer)

Wegegrafik

Tourenplaner und GPX-Daten

Informieren Sie sich über die genaue Wegbeschreibung der kurzen und langen Strecke. Hier können Sie auch die GPX-Daten runterladen.

Der Schacht „König Wilhelm II“ in Kochendorf. Nach dem Salzwanderweg empfiehlt es sich ins Bergwerk einzufahren.